47 Comments

  1. Caro

    Ich kann dich auf einer Ebene verstehen auf der anderen Seite bin ich einfach nur traurig..
    Traurig dass es so weit gekommen ist.
    Alles Gute. Falls du es dir anders überlegst wäre es mir/ uns eine Ehre und eine Freude

  2. Marcel

    Ich finde die Entscheidung sehr traurig, aber auch nachvollziehbar. Dieser Blog war für mich ein Leuchtfeuer und das Ende dieses Blogs ist ein riesiger Verlust.

  3. Ka

    Hallo ihr Lieben, ich verstehe euch definitiv auf der einen Seite, denn auch ich frage mich, „wo steht Bautzen“? Trotz allem finde ich es absolut wichtig weiter zu machen, Gesicht zu zeigen, am Ball zu bleiben, gegen Rechts!

  4. nyča

    Niemand hat bisher gesagt, dass Rassisten „aktiv an der Stadtentwicklung mitarbeiten“ dürfen. Warten wir doch einfach mal das Gespräch ab. Vor den Abgründen, die sich grad auftun, kann man eh nicht fliehen. Auch nicht in Berlin, das werden wir in ein paar Stunden sehen. Die Parole heißt – jetzt erst recht – Paroli! Da darfst du nicht fehlen. Prošu će!

  5. Johanna

    Irgendwann ist dieser Punkt da, man meint, es geht einfach nicht mehr, ausgebrannt und leer. Ich kann es sehr gut verstehen. Aber bitte, tief durchatmen, sich eine Auszeit gönnen, aber dann mit neuer Kraft durchstarten. Vielleicht ist es ein Kampf gegen Windmühlen und wird immer wieder letzte Kraftreserven fordern, aber irgendwann wird der Gedanke, resigniert zu haben, unerträglich. Ein Gruß aus dem „Westen“, wir schauen fassungslos nach Bautzen und in andere Regionen und hoffen auf Menschen wie Dich.

  6. Ulli Hötsch

    Ich verfolge aus der Ferne ( NRW ) das Geschehen in Bautzen und bin auf der einen Seite völlig sprachlos was das aktuelle Geschehen betrifft; andersrum ist es für mich ein Ergebnis, womit ich schon länger gerechnet habe! Bautzen ist hier vielleicht die erste Kommune, wo es sich so deutlich darstellt. Anderswo trauen sich die Leute noch nicht so richtig…Viele Deutsche sind rassistischer wie es mancher glaubt. Das ist nur die Spitze vom Eisberg. Ich werde auf jeden Fall dagegen halten! Schade das es soweit kommen muß. Ich schäme mich für diese Gesellschaft!

  7. Bernd

    Ich bin auch sehr, sehr enttäuscht gerade vorher hatte ich dem Ahrens noch eine Mail geschickt.
    Auf den Gedanken das der nun mit denen redet
    mit denen man nicht reden kann, nicht reden braucht, nicht sollte. weil…….., hat mich sehr erschreckt. Das nächstemal lässt er sich dann
    von der AFD aufstellen……ach neeeeeeee dumme Gedanken……………….

    Lieber Veselin, deswegen kannst du doch aber nicht deinen schönen und wichtigen Blog aufgeben, die Stadt ist eingeknickt und die rechten haben gewonnen, aber es gibt dieses Thema weiter und auch X andere Themen……..

  8. Robert Niedermeier

    Wenn es ein Argument gibt, dass die Bundeswehr im Inneren gegen Bürger vorgehen darf, dass sind es Bautzen und ähnlich faschistische Verhältnisse. Man muss Rassisten stoppen, bevor die Nationalchauvinisten tun, was Nazis verbrechen, wenn Demokraten es zulassen.

  9. Nathalie

    Die Trauer und Erschütterung ist nachvollziehbar, aber sollten nicht GERADE in solchen Zeiten diejenigen standhaft bleiben, die sich für das Gute, für ein menschliches Miteinander, für Freundlichkeit, Toleranz und Frieden stark machen? Wäre Bautzen meine Heimatstadt und dies wäre mein Blig, ich würde den Teufel tun und mich jetzt vom Acker machen und den Nazis kampflos das Feld überlassen. Machen Sie sich weiter und jetzt erst recht stark für Ihre Stadt. Wer zuschaut, trägt eine Mitschuld. Damit das Böse obsiegt, reicht es schon, dass das Gute untätig bleibt.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Stadt Mut und Kampfgeist.

    N.

  10. Piwarc

    Betrüblich, aber konsequent. Gründen wir eine deutsch-sorbische Community der Ex-Blogger. Eine Stadt, wo diffuses „Unbehagen“ zur Vertreibung führt (stv. OB hat ja öffentlich festgestellt, dass zum angeblich wochenlangen Vorspiel marodierender UMAs nichts Konkretes vorliegt), ist diskursiver Entwicklung einstweilen unzugänglich. Ich empfehle zurzeit die Streichung des inoffiziellen Titels „Hauptstadt der Sorben“, damit das friedliche sorbische Volk nicht ständig in falschen Zusammenhang gebracht wird.

    • Nicole

      Verständlich, aber: Wenn man die sorbischen Elemente der Stadt Bautzen / Budyšin tilgt (und dazu gehört auch ’nur‘ die inoffizielle Bezeichnung „sorbische Hauptstadt“), wird das Sorbische immer weiter zurückgedrängt und dann haben die Rechtsradikalen bald genau das, was sie wollen: Ihre nationale befreite Zone. -.-
      Postrow z Rakuskeje.

  11. Erhard Schingnitz

    Aufgeben ist keine gute Idee dadurch werden die Rechtsextremisten nur gestärkt.Die Devise muss lauten:“Weitermachen bis die Rechtsextremisten die Sinnlosigkeit ihres Handelns erkennen “
    Dass man bei diesem Kampf manchmal den Mut verliert ist umso verständlicher wenn man die halbherzigen Maßnahmen der zuständigen Behörden betrachtet. Bitte nicht aufgeben sonst wird alles nur noch schlimmer.

  12. Heika Beige

    Ich freue mich über diese klare Stellungnahme. Auch von Politik möchte ich endich mal hören, dass besorgt sein nicht alles rechtfertigt.

  13. Michaela Stöber

    Es ist ok, verständlich, vielleicht sogar schlicht richtig.
    Auch ich bin traurig. Ich traure um lauterbautzner ebenso, wie um mein Land, mein Zuhause.
    Es wird bald wieder Zeit, das Land zu verlassen.

    • Natürlich ist man traurig , das alles zu lesen,hören und sehen!
      Wie kann das alles nur so passieren? Denkt doch mal nach,was ist Euch nach dem Mauerfall alles geboten worden?? Jeder hatte das Recht,Möglichkeit und vieles mehr sich zu entwickeln.Sicherlich gab es Höhen und Tiefen! Glaubt Ihr im Westen war alles leicht und man musste nicht arbeiten,um sich was zu schaffen?
      Jetzt glaubt Ihr durch die Asylanten geht es Euch schlechter? Oh nein!!Versucht wie früher mit denen in Kontakt zu kommen.Ihr erfahrt durch ihre Kultur ihres Landes vieles.Man bildet sich weiter! Ihr könnt Eurer Wissen weiter geben.
      Auch wenn einige von Euch nur heraussen herum stehen ,für denen geht das Leben weiter.Jobsuche ,ohne Hass!!Seit froh in Europa leben zu dürfen.
      Wenn Ihr das nicht absolut nicht wollt,baut Euch die Mauer und lebt mit denen,die Euch schlecht beeinflussen.
      Viel Spass !!

  14. Sven (Berlin)

    Ich stimme Johanna zu, Auszeit nehmen und mit frischer Kraft wieder die schwierige, aber unbedingt erforderliche, Arbeit wieder aufnehmen! Bitte!
    Von Berlin aus alles Gute und weiterhin viel Mut!
    Wenn man Sie irgendwie von außerhalb unterstützen kann, dann einfach an die angegebene Mail schreiben.

  15. Michael

    Wir haben in Deutschland doch genug Fläche um eine Mauer um eine zu gründende nazi-Enklave zu bauen. Da können die dann mit sich in ihrem eigenen Saft glücklich werden…….. . Normale gehen nicht rein und die wollen in die Unheils Welt nicht raus. Passt doch. Ich habe auch keine Lust mehr mir von ostdeutschen nazis wir sind das volk anzuhören.

  16. STW

    Schöne Grüße aus dem Südwesten, dort, wo man einigermaßen im Einklang mit Flüchtlingen, Ausländern und Andersdenkenden lebt und das auch weitgehend akzeptiert.

    Es ist traurig, solche Blogs zu lesen. Es ist traurig zu sehen, dass der Osten solch geballten Rechtsruck erfährt, dass die Probleme, die dieses Land beschäftigen, auf Menschen übertragen wird, die völlig am Thema vorbei als Sündenbock abgestempelt werden.

    Was zum Geier ist bei Euch da drüben los? Wir müssen ständig damit konfrontiert werden, dass die „neue“ Freiheit der Ostbürger pauschal ausgedrückt nur darin zu bestehen scheint, sich noch mehr abzuschotten als es vor der Wende der Fall gewesen war.

    Warum haben wir damals Eure Befreiung so naiv gefeiert? Um jetzt feststellen zu müssen, dass Ihr da drüben alles ablehnt, was Freiheit für jeden bedeutet? Habt Ihr da drüben denn überhaupt nichts gelernt?

    So, wie sich die Sachlage bei Euch darstellt, müsste man euch diese Freiheit glatt wieder nehmen, eine Mauer hochziehen. Oder Euch endlich mal einbläuen, wie Freiheit wirklich funktioniert. Wenn Blogs, Aktivisten und freiheitliche Orientierte wie hier den Rechten das Feld überlassen, dann kann man all die Vorfälle und Strömungen, die im Moment zu beobachten sind, nicht mehr als harmlos ansehen. Es wird allmählich gefährlich. Nicht nur im Verhältnis Ost und West, sondern für das, was freiheitliche, tolerante und menschenfreundliche Lebenskultur bedeutet. Deutschlandweit, EU-weit, weltweit.

    Wenn der Osten nur die tendenzielle, rechte Sichtweise leben will, dann zieht bitte wieder eine Mauer entlang, wo sie bis vor 26 Jahren gestanden war, stopft Euch eine Hakenkreuzfahne in den Boden und wundert Euch nicht über die Reaktionen von außen. Wir können auch gerne jeden gleich denkenden zu Euch rüber schicken und jeden vernünftig denkenden Bürger von Euch hier rüber holen.

    Wenn es nicht mehr anders ginge, dann eben so. Noch sind wir nicht so weit, aber wenn, dann soll es nicht anders sein. Es wäre schade um die Idee, schade um die Anstrengungen, die wir für Euch unternommen haben. Euch bezahlt, Eure Straßen neu aufgebaut, Eure Städte saniert. Und jetzt solche Reaktionen als Dank dafür?

    Tja, so spaltet man ein Land. Mein Geld, meine Zuversicht, mein Idealismus dafür? Nein, danke. Aber wenn Ihr nicht bald umdenkt, dann wäre es eine Schande. Ich denke, wir – die Vernünftigen – fühlen alle so. Milliarden Gutwill und Euros für nichts. Und ich weiß nicht, ob ich traurig oder einfach nur sauer sein soll…

    • nyča

      Schämen Sie sich eigentlich nicht, ausgerechnet hier solchen pauschalisierenden Müll abzuladen? Tun Sie das gefälligst bei jenen, die für die Situation verantwortlich sind und nicht bei den Aufrechten, die seit Jahren verzweifelt versuchen, etwas daran zu ändern.

  17. Ina Steinel

    Es ist völlig unverständlich, dass Stadt und Land und die Verantwortlichen sich nur nebulös oder gar nicht zu Wort melden. Oder versuchen zu erklären, was nicht erklärt werden darf. Aber es gibt keine Begründung für Menschenverachtung und Hass. Deshalb achte ich den mir vorher unbekannten Blogger für seine Klarheit.

  18. Ich finde es erschreckend, was nicht nur in dieser Stadt, sondern insgesamt in der Bundesrepublik abgeht. Man sollte denken, das die Deutschen aus ihrer eigenen Geschichte gelernt haben, aber ganz offensichtlich sind sie unfähig dazu.

    Zu Bautzen ganz speziell fällt mir nur auf, das es sich in Sachsen überhaupt so verhält, das ganz offensichtlich die Polizei auf dem rechten Auge blind ist, das die Politik sich den Neonazis anbiedert und deren Forderungen zustimmt.

    Es ist schon sehr erschreckend, wenn man so etwas liest:
    http://www.queer.de/detail.php?article_id=27066
    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1025853.csu-mann-nennt-integrierte-gefluechtete-das-schlimmste.html
    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1025855.zweifel-an-belaestigung-von-maedchen-in-koethen.html

    Was machen Politiker? Entweder sie biedern sich dem rechtsextrem-terroristischen Mob an oder sie sagen gar nichts. Beides ist falsch.

    Terrorismus passt übrigens in diesem Zusammenhang, denn wer Häuser anzündet, in denen Menschen leben, wer Jagd auf Menschen macht die vor dem IS-Terror geflüchtet sind, ist kein Stück besser als der IS!

  19. Bernd

    Zitat von Carla Woppmann:
    „….. Denkt doch mal nach,was ist Euch nach dem Mauerfall alles geboten worden??

    Ja , Kapitalismus in Reinkultur, alles was zählt ist Geld………………… ob ihr nicht auch ein bissel was von uns profitieren konntet…………

    Zitaz von STW:
    „Schöne Grüße aus dem Südwesten, dort, wo man einigermaßen im Einklang mit Flüchtlingen, Ausländern und Andersdenkenden lebt und das auch weitgehend akzeptiert………………
    Wenn der Osten nur die tendenzielle, rechte Sichtweise leben will, dann zieht bitte wieder eine Mauer entlang, wo sie bis vor 26 Jahren gestanden war.

    sprach er der Besserwessi anstatt gemeinsam würdet ihr gern wieder eine Mauer sollte es kein miteinander geben. Ihr hattet nie eine Wehrsportgruppe Hoffmann, die RAF Attentate,
    die NSU Morde u.v.a…………..

  20. Bernd aus dem schönen Bautzen, Bautzen im Osten

    Noch ein Kommentat
    von mir zu einem Beitrag der mich mächtig wütend macht…………..
    Zitat von STW.:

    „Wenn es nicht mehr anders ginge, dann eben so. Noch sind wir nicht so weit, aber wenn, dann soll es nicht anders sein. Es wäre schade um die Idee, schade um die Anstrengungen, die wir für Euch unternommen haben. Euch bezahlt, Eure Straßen neu aufgebaut, Eure Städte saniert. Und jetzt solche Reaktionen als Dank dafür?

    Tja, so spaltet man ein Land.“
    —————————————————————-

    Tja, mit solchen Kommentaren auch.

    Bin damals auch für die Einheit auf die Straße gegangen jetzt aber zweifel ich schon lange und nach solchen Beiträgen, hier und anderswo. mehe………..sind wir für Euch denn nur dumme Bittsteller, nur durch Euch befreites Ossiland ?????????????????

  21. Karl

    Der Grundsatz der Demokratie ist es, jedem die Möglichkeit zu geben mitzureden, auch bzw. gerade wenn dieser eine andere Meinung besitzt. Wenn jeder ausgeschlossen wäre, der sich nicht der Meinung einzelner unterwirft, nennt man es Diktatur. Das Ahrens, als Politker, dies nun umsetzen möchte ist lobenswert und vielleicht der Schritt, den es braucht, um die Radikalisierung der Bevölkerung (Protestwähler) entgegen zu wirken. Wenn nun aber Andersdenkende das Feld räumen, bereiten sie den Weg für die falsche Richtung und sind letztlich wahrscheinlich mehr daran Schuld als der Mitläufer der Massenbewegung.

  22. Randolf

    Herr Veselin
    Ich denke sie sehen die Welt zu einseitig. Ich habe ja schon früher mal geschrieben, das Sie sich noch nicht mal trauen im Impressum ihren Namen anzugeben. Ich denke die Welt ist tatsächlich bunt, nicht nur ihre Ansicht und alle anderen die nicht so denken wie Sie, sind Natzis und sie der Weltretter, der nur im anonymen leben kann, weil er sonst verfolgt würde. Ich denke ein Bürgermeister muss mit allen reden zum Wohle der Stadt. Ihre Ansichten Herr Veselin sind nur ein Teil der Wahrheit. +++Ich möchte nicht das alternativ-kritische Feigenblatt einer Stadt sein +++ Zur Erkenntnis, das sich die Welt nicht nur um Sie dreht, sondern das es viele Meinungen gibt gelangt man vermutlich erst wenn man etwas älter wird oder Kinder hat.

    Nehmen Sie mir diese Worte nicht übel, ich wollte nicht das gleiche Schreiben, wie die anderen im Blog.

    • Nadja

      „Ich denke ein Bürgermeister muss mit allen reden zum Wohle der Stadt.[…] Zur Erkenntnis, das sich die Welt nicht nur um Sie dreht, sondern das es viele Meinungen gibt gelangt man vermutlich erst wenn man etwas älter wird oder Kinder hat.“

      Rassismus ist keine „andere Meinung“. Rassismus ist Menschenverachtung.
      Ich ertrage diese Umschreibungen nicht mehr.

      • Randolf

        Hallo Nadja

        Sie denken vermutlich alle die eine andere Meinung haben als Sie sind Nazis und Rassisten. In einer Demokratie gehören alle dazu und die Mehrheit bestimmt in der Regel den Kurs.

        +++ Rassismus ist keine „andere Meinung“. Rassismus ist Menschenverachtung.
        Ich ertrage diese Umschreibungen nicht mehr. +++ Große Worte; die berühmte Nazikeule.
        Ich denke man sollte statt Nazikeule, immer miteinander reden. Für diese Erkenntnis muss man schon etwas Älter sein. In der Geschichte gibt es viele Beispiele, was passiert, wenn man nicht mehr miteinander reden kann.
        Also immer daran denken, wenn man die Realität nicht mehr ertragen kann, dass sich die Welt nicht nur um Sie dreht.

        • Luise

          Wer nicht einmal den Unterschied kennt zwischen Nazi und Rassist sollte vielleicht besser gar nicht erst von der „Nazikeule“ sprechen.

          Und es bleibt dabei, dass Rassismus eine Diskriminierungsform ist.

  23. Bernd Diedler

    Zitat von Ralf:
    „Zur Erkenntnis, das sich die Welt nicht nur um Sie dreht, sondern das es viele Meinungen gibt gelangt man vermutlich erst wenn man etwas älter wird oder Kinder hat.“

    Da hat aber der Ralf sich als Herrn Schlau, schlau, allwissend und Altersreif dargestellt und gerade wenn man Kinder hat und in Sachsen lebt, sollte man ihnen (nicht erst als Erwachsenen) beibringen, die Welt ist keine Scheibe und es leben noch Millionen andere auf dieser Welt…………..

    Ich weiß übrigens wie der Veselin mit Nachnamen heißt, hat er nie verheimlicht
    und Sie, Sie heißen nur Ralf.

    • Randolf

      Hallo Bernd Diedler

      Ich habe eine Wette gewonnen, das in Ihren Kommentar mindesten einmal Herr Schlau vorkommt. Ihre Standard Antwort, das nenne ich Alterserfahrung. Seien sie nicht sauer Herr Bernd Dietler.
      Das die Welt keine Scheibe ist, weiß man in der Welt schon mehrere Hundert Jahre. Ich auch schon lange. Etwas mehr sollte man sich einfallen lassen, wenn einer behauptet die Welt dreht sich nicht nur um sie, sondern es gibt viele Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen.

  24. S. Geisler

    Diesen „Wutbürgern“ wird gerade echt von allen Seiten beigebracht, dass die Lautesten Recht bekommen.

    Was für eine riesengroße Scheiße!

  25. Anne / Genki

    Danke Ves für deine gute Arbeit bisher <3
    Du hast mir eine Seite von Bautzen gezeigt, die ich schon gar nicht mehr zu sehen gehofft habe. Nur durch deinen Blog habe ich super nette und gute Menschen aus der Region kennen gelernt. Menschen, die ich gerne zu meinem Umfeld zählen will.

    Natürlich kann ich verstehen, wie frustrierend und deprimierend es sein muss, angesichts solcher Meldungen und Entwicklungen noch die rote LaBa-Tüte in die Luft zu halten. Aber gerade jetzt, glaube ich braucht's einige laute Bautzner, die klar Stellung beziehen und offen zeigen / sagen, dass sie NICHT damit zufrieden sind wie es läuft, dass sie NICHT an einer Stadt interessiert sind in der es egal wie Hauptsache ruhig und ordentlich ist und die NICHT wollen, dass ihre Kinder irgendwann aus Mangel an Alternativen "Wir sind das Volk" grölend durch die Straßen gehen.

    Ich bitte dich daher, liebster Ves, wenn dir die Kraft fehlt weiterhin laut zu sein, so halte bitte die LaBa-Tüte für andere hoch, damit diese laut sein können und so das weiter tragen, wozu dir jetzt vielleicht der lange Atem fehlt.

    Danke

  26. Bernd

    Hallo Herr Randolf,
    immerhin schreibe ich heut Ihren Namen richtig, im Gegensatz zu Ihnen, im vorletzten Beitrag haben sie Nazis falsch geschrieben da half ihnen ihr Alter auch nicht. Apropo Alter mit dem
    scheinen siees zu haben, kokettieren immer damit so als ob sie Schulmeistern wollen…………

    Zitat aus einem ihrer Beiträge:
    „Ich denke man sollte statt Nazikeule, immer miteinander reden. Für diese Erkenntnis muss man schon etwas Älter sein. In der Geschichte gibt es viele Beispiele, was passiert, wenn man nicht mehr miteinander reden “
    Schade aber das sie nicht mit Hitler geredet haben…………..

    Mit kann man nicht mit allen reden, das könnten Sie in ihrem Dr. Allwissend-Alter
    auch schon bemerkt haben?

  27. Ich habe als Fantasyautor seit 2012, seit der Blechschmidt-Affäre in Plauen, den Osten näher betrachtet. Vor Ort recherchiert, mit Leuten gesprochen und war von dem rechten Denken so angewidert, dass ich eine Zeitlang den Osten mied. Es fällt mir nicht so schwer, hier in Bonn den Anblick „echter“ Muslime radikalen Zuschnitts zu ertragen, wie die eigenen Landsleute zu sehen, die den rechten Hetzern hinterrennen. Schlimm genug!
    Habe selber Einbrüche und Vandalismus mit Hakenkreuzschmierereien im Betrieb erdulden müssen.
    Aber dennoch, man darf dem rechten Gesocks nicht das Feld überlassen. Es haben schon einmal Leute gedacht, das mit dem Hitler hätte man unter Kontrolle …
    Nächstes Jahr sind wir wieder auf der Leipziger Buchmesse. Und noch dieses Jahr auch z.B. in Usedom.
    Also Kopf hoch, ausruhen und Kräfte sammeln!

  28. Christoff

    – Eine Gruppe Betrunkener bepöbelt eine andere Gruppe betrunkene Jugendliche, die durch ihre bisherigen Erlebnisse und Prägungen nicht gerade zimperlich ist.
    – Das ganze schaukelt sich hoch und nervt die Anwohner seit Wochen, selbst die sonst eher zurückhaltende Regionalzeitung berichtet von den abendlichen Zuständen.
    – Der Streit eskaliert, ein Jugendlicher verletzt einen „Gegner“ mit einer abgebrochenen Flasche.
    – Dann einen Abend danach zieht das Ganze große Kreise, die eine Gruppe holt „Verstärkung“ und was dann passiert, kann man im Polizeibericht lesen.

    Wenn man das Ganze ohne die Worte „Nazi“ und „Flüchtling“ schreibt, klingt es eher unspektakulär, doch das gesellschaftliche Klima ist vergiftet, das merkt man besonders an weiter oben stehenden Kommentaren, wo ein von der Presse verhetzter Mann den Einsatz der Bundeswehr fordert.
    Ich möchte an dieser Stelle eine Kerze für Euch alle anzünden und Euch bitten, darüber nachzudenken, wie man diese von der Politik und ihren hörigen Medien gezielt betriebene Spaltung überwinden kann.
    Es gibt keine „die Guten“ oder „die Bösen“ als eine definierte Gruppe, „mit der man nicht redet“. Es gibt nur Menschen und die tun manchmal gute und manchmal böse Dinge, weil sie so geprägt wurden und es liegt an uns selbst, diese Welt ein bisschen besser zu machen, denn durch das Belehren, das Isolieren wird die Zahl derer, die böses tun nur größer, also nehmt diese Leute mit, zeigt ihnen, dass es auch anders geht.

  29. Bernd

    Zitat von Herrn Randolf:
    Ich habe eine Wette gewonnen, das in Ihren Kommentar mindesten einmal Herr Schlau vorkommt. Ihre Standard Antwort, das nenne ich Alterserfahrung. Seien sie nicht sauer Herr Bernd Dietler.
    Das die Welt keine Scheibe ist, weiß man in der Welt schon mehrere Hundert Jahre. Ich auch schon lange. Etwas mehr sollte man sich einfallen lassen, wenn einer behauptet die Welt dreht sich nicht nur um sie, sondern es gibt viele Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen

    Wissen Sie Herr Randolph wie egal mir ist wieviele mal ich schlau benutze, ich wusste zwar nicht das Sie meine Kommentare so genau verfolgen, aber solche mit dem Alter kokettierenden Schlau, Schlaus gibt es scheinbar mehr als ich ahnte in meinem
    Alter (.-) und wie es aussieht teilen Sie ihre große Erfahrung auch jedem und immer
    mit.

    Noch zwei andere Zitate von Ihnen aus anderen Kommentaren:

    ……………… das es viele Meinungen gibt gelangt man vermutlich erst wenn man etwas älter wird oder Kinder hat.“

    Haben Sie schon mal richtig mit Ihrer Altersweisheit nachgedacht und herausgefunden es gibt noch andere Blogs wo sie ihren Charme versprühen können.

    Zitat:
    „Ich denke man sollte statt Nazikeule, immer miteinander reden. .

    Da denke ich anders, man kann nicht mit jedem reden.

    Vielleicht hätten Sie aber auch mit Hitler geredet……………………………….

    ————————————————

    Kann sein das ein ähnlicher Kommentar von mir erscheint, mein senden funktionierte gestern nicht richtig, also……….tschuldigung im voraus.

    • Randolf

      Hallo Bernd Dietler

      Ich habe die nächste Wette gewonnen, das sie sich fürchterlich aufregen werden. Getroffene Hunde bellen, alte Volksweisheit. Ich wollte mal wissen, wie ein Bernd Diedler denkt, der versucht andere Meinungen mit Herr Schlau kleinzureden. Aus meiner Sicht ist das keine Lösung. Weiterhin bleibt Ihnen auch freigestellt mit wem sie Reden möchten oder als Schlaus bezeichnen möchten. Für mich wäre es nur Zeitverschwendung andere als Schlaus runter zumachen und ich denke immer noch das sich bei einigen die Meinung noch ändern wird, wenn sie älter sind und Kinder haben.

      Nazi habe ich bewusst falsch geschrieben als Natzi.

      Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und Gesundheit Herr Bernd Dietler.

  30. Freigeist

    Demokratie, die Meinung von allen Menschen respektieren zumindest tolerieren

    Schade das ein Mensch jetzt aufhören möchte seine Meinung öffentlich preis zu geben. Aber es ist zu verstehen. Wenn man die ganze Zeit für Menschlichkeit und Offenheit ist, dann sind diese Vorfälle wie ein schlag ins Gesicht, von dem man sich erst mal Erholen muss.
    Wenn ich die Beiträge hier lese, wie wir uns gegenseitig das Schlechte vorwerfen, würde ich auch diese Seite schließen. Nur Hass gegeneinander!
    Nach 26JAHREN soll die MAUER wieder aufgebaut werden. Ich kann nur weinen, wenn ich solche Aussagen lese.
    Der Rechtsradikalismus ist kein Ostdeutsches Problem, auch kein Deutsches. Rechtsradikalismus gibt es in jedem Land der Welt. Der große Unterschied ist die Heimatliebe, wir möchten das unsere Heimat sicher ist. Vor großen und schnellen Veränderungen hat der Mensch Angst und versucht sich zu schützen.
    Wie viele Menschen sind, aus den ganzen Bundesland, letztes Jahr nach Dresden gefahren und haben versucht Ihre Angst zu zeigen. Wie viele Menschen aus der Mitte der Gesellschaft sagen: „Ich bin kein Nazi, aber die…“. Die Menschen haben Angst und es ist verkehrt ihre Meinung nicht zu beachten. Die Reaktion auf das nicht beachten sehen wir bei den Wahlergebnissen.
    Der große Unterschied ist die Gewalt, der Hass.
    Jeder darf seine Meinung, Glauben,Ideologie haben, solange er sie nicht mit Gewalt vertretet.

    In dem Sinne ein friedliches und gesundes Leben uns allen Menschen auf der Welt

  31. Bernd

    Zitat von Herrn Randolf, Schlau, Schlau:

    „Getroffene Hunde bellen, alte Volksweisheit.“

    —————————————–

    Wenn ich den Satz lese, weiss ich erst recht das der Satz für sie auch gilt, sehr sogar.

    Übrigens brauchen Sie nicht immer meinen Namen zitieren, ich weiss wie ich heiße.,-

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