Das war „Warum Bautzen? Warum die Oberlausitz?“

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Nach 10 Folgen endete mit dem gestrigen Interview des Bautzener Oberbürgermeisters die kleine Sommerserie „Warum Bautzen? Warum die Oberlausitz?“.

Ich möchte zum Geschriebenen gar nicht viele Worte verlieren. So viel aber dennoch:

Vielleicht finden ja einige Sätze dankbare Abnehmerinnen und Abnehmer in der Bautzener/Oberlausitzer Bürgerschaft. Vielleicht finden sich die einzeln Befragten zusammen, um Dinge in eine andere Richtung zu drehen. Vielleicht hilft der unverzogene Blick von außen, um Sachen, die im Inneren seit Jahren am Boden liegen, aufheben, abputzen und wieder auf neue Füße stellen zu können. Vielleicht sagen sich nun einige: „So allein bin ich ja gar nicht.“

Zum Schluss geht der Dank an diejenigen, die geantwortet haben. Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass einige Zeilen nicht leicht über die Tastatur gingen. Deswegen gebührt der Applaus Euch, die ihr als Zugezogene einer „unterschätzten“ Region den Spiegel vorgehalten habt.

#1: Luna: „Die Friedrichshain-Kreuzberger sind den Oberlausitzern gar nicht so unähnlich“
#2: Peter Kilian Rausch: „Bautzen wird bunt“
#3: Robert: „Unerschöpflicher Quell der Faszination“
#4: Olivia: „Lust auf ein kleines bisschen Anarchie“
#5: Susa: „Die Oberlausitz bietet viele Besonderheiten“
#6: Annemarie: „Geschichtsträchtig gespalten“
#7: Diana: „Die Engstirnigkeit gegenüber neuen Dingen“
#8: Juliane Naumann: „Ungünstige überregionale verkehrstechnische Anbindung“
#9: Annalena: „Die Wohnungspreise sind super“
#10: Alexander Ahrens: „Ich habe Berlin nicht eine Sekunde vermisst“

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