5 Comments

  1. Waren denn Warschau und Jerusalem keine Großstädte?
    Ein Treffpunkt an der Spree? Mir fällt eigentlich nur die „Löschwasserentnahmestelle zu Unterhaltungszwecken“ ein. Ansonsten sind die Strandgrundstücke leider meistens in Privatbesitz.

    • Annalena

      Doch Warschau und Jerusalem waren Großstädte und ich liebte das Leben dort. Keine der beiden Städte war aber je mein Erstwohnsitz, ich war mehrmals für einige Monate in Warschau etc. Ein wirklicher Umzug in eine Großstadt hatte ich angestrebt. Nun ist es erstmal Bautzen geworden 😉

      Die Löschwasserentnahmestelle ist aber nicht wirklich schön und war den kompletten Sommer umzäunt, da das dort ja gebaut wurde. Aber vielleicht entwickelt sich das im kommenden Jahr zu einem Platz, der etwas zu bieten hat.

    • nyča

      Wir hatten da ja mal einen Biergarten, das war aus meiner Sicht so ein Ort. Den hat die Spree dann allerdings in Eigeninitiative beseitigt und jetzt ist da eben die Löschwasserentnahmestelle, die zufällig aussieht wie eine Treppe.

    • Annalena

      Es geht bei der Verwendung des Wortes „Refugees“ anstelle von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“ etc. um eine ganz bewusste Abgrenzung von den Worten, die die Menschen alleine auf das Flüchten oder geflüchtet sein beschränken. Dabei würde ich auch auf ein deutschsprachiges Wort zurückgreifen, ich habe aber bisher kein Wort gefunden, das im Deutschen die Bedeutung von „Refugees“ auszudrücken vermag — ggf. ginge noch „Zufluchtsuchende/r“, allerdings ist dies wenig gebräuchlich.

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