3 Comments

  1. Rudi W

    Lieber Veselin,
    wenn Du in deinem Artikel vom Fehlen eines flächendeckenden Einstehen für Menschen in Not in Deutschland seit 1871 sprichst, war entweder die DDR kein Deutscher Staat sondern nur die „Zone“ oder Du hast einiges vergessen. In der DDR war, wie Du anmerkst „von staatlicher Seite“ und zwar flächendeckend die Internationale Solidarität ein Grundprinzip der Politik und damit natürlich auch der Bildung und Erziehung. Ich denke da so an die Ausbildung von Vietnamesen, Kambodschanern, Angolanern und Chilenen (sicherlich noch nicht abschießend) deren Länder sich auch alle im Kriegszustand befanden. Mir ist nicht ein Beispiel bekannt, dass da einer auf die absurde Idee kam eine Unterkunft dieser Leute anzubrennen.
    Erst als es dieses Stück Deutschland und damit diese „staatliche Seite“ nicht mehr gab, kam es dann auch dort zu ganz üblen Zuständen.
    Über die Gründ kann man sicherlich geteilter Meinung sein, aber Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und ein plötzlicher Systemwechsel verbunden mit dem Wegbrechen der Staatsgewalt werden zu diesen schlimmen Ereignissen beigetragen haben.

  2. Bernd Diedler

    Zutat von Rudi mit W.

    „…………In der DDR war, wie Du anmerkst „von staatlicher Seite“ und zwar flächendeckend die Internationale Solidarität ein Grundprinzip der Politik und damit natürlich auch der Bildung und Erziehung. Ich denke da so an die Ausbildung von Vietnamesen, Kambodschanern, Angolanern und Chilenen (sicherlich noch nicht abschießend) deren Länder sich auch alle im Kriegszustand befanden. Mir ist nicht ein Beispiel bekannt, dass da einer auf die absurde Idee kam eine Unterkunft dieser Leute anzubrennen…………………..

    Und flächendeckend war auch dier Stasi, unter
    anderem ein Grund, so zu tun als wären die
    Menschen auch mit allen Ländern solidarisch und nicht nur die Sch………..DDR………..

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