Filterkaffee

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Es muss ja nicht immer ein mit hohem Druck Durchgedrückter sein. Manchmal ist weniger mehr. So eben auch beim guten alten Filterkaffee. Zwar werden durch die Filtertüte, die 1908 von der Dresdenerin Melitta Bentz zum Patentamt getragen wurde, reichlich Geschmack, also das Fett des Kaffees, herausgefiltert, dennoch besticht so ein Tütengetränk durch seinen klaren Geschmack. Irgendwo las ich mal, dass es zur perfekten Zubereitung von Filterkaffee vier Dinge benötigt: 1. Kaffee, 2. eine bereits gewässerte Filtertüte (damit der vorhandene Geschmack des Filters verschwindet), 3. 90 Grad heißes Wasser und 4. eine kreisförmige Aufbrühbewegung.

Hmm, wie das duftet …

Ein Gedanke zu „Filterkaffee

  1. Ich bin eine leidenschaftliche Kaffeetrinkerin und bevorzuge immer noch den guten alten Filterkaffee, vor allem wie Du beschreibst, braucht man nicht so viel Zeug dafür nur die Filtertüte und den Kaffee:) Es ist praktisch auch wenn man einen Ausflug oder Picknick macht beispielsweise.

    Zu Hause bevorzuge ich allerdings den Kaffee aus der Filterkaffeemaschine. Ich habe mir so eine rote gekauft: http://www.bosch-home.com/de/produkte/kaffeemaschinen/filterkaffeemaschinen.html, weil meine Küche rot ist:)ALso passt farblich ganz gut und macht einen sehr guten Kaffee!

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